Fintau Rabauken (E-II)spielen 3:3 beim Tabellenführer

Am Freitag den 13. konnten wir unsere bisher beste Saisonleistung abrufen und spielten 3:3. Der glückliche Ausgleich für die Visseler fiel in der 3. Miunte der Nachspielzeit nach einer Ecke. Der ansonsten gute Schiri hat so lange spielen lassen bis der Ausgleich gefallen ist. Danach wurde nicht mehr angepfiffen. Schon merkwürdig…

Heute konnten wir unsere bisher beste Saisonleistung abrufen. Taktisch hervoragend von Marc Stutzke eingestellt gingen wir ins Spiel. Jeder war gleich bei der Sache. Nach dem ersten abtasten und beschnuppern setzte Tom mit schnellen Vorstößen die ersten Nadelstiche. Aussen war Jannis kaum zu bremsen. In der Abwehr war Nicki heute mehr gefordert und löste seine Aufgaben wie auch alle anderen mit Bravour. Im Tor hatten wir mit Benni einen guten Keeper, der die Bälle sicher hielt. Nach etwa 10min dann das 0:1 durch Tom, Vissel war geschockt und fand kein Mittel. Nach super Konter über Tom konnte Jannis das 0:2 erzielen. Bis dato fast keine wirkliche Torchance für den bisher ungeschlagenen Tabellenführer. Die Rabauken ließen sie einfach  nicht zur Entfaltung kommen. Das Visselhövede fast komplett mit Spieler des Jahrgang 2003 antrat war kaum zu erkennen.

In der zweiten Hälfte konnten wir die Verunsicherung des Gegners zum 0:3 ausnutzen. Jetzt merkte man uns das große Spielfeld und die erste Erschöpfung an. 10min vor Schluss dann der Anschlusstreffer zum 1:3. Nun berannte Vissel unser Tor und drückte ganz schön. Wir hatten unsere Ordung durch Auswechslungen zeitweise verloren, bekamen aber gute Konterchancen, die jedoch nicht zu Ende gespielt wurden. Nach einer weiteren Ecke dann das 2:3 durch ein unglückliches Kopfballeigentor von Nick. Jetzt waren noch zwei Minuten zu spielen und Vissel warf alles nach vorn. Das „Unglück“ nahm seinen Lauf. Einen letzten verzweifelten  Fernschuss wehrte Benni zur Ecke ab. In der dritten Minute der (unberechtigten) Nachspielzeit köpfte der große Verteidiger zum umjubelten aber unverdienten Ausgleich. Der Schiri pfiff nicht mehr an und wir waren um unseren Lohn gebracht. Die Enttäuschung war natürlich anfangs groß, aber noch auf dem Platz stimmten wir unseren Schlachtruf an und fühlten uns als moralischen Sieger. Hatten wir doch den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer am Rand der Niederlage. So schön kann Jugendfussball sein…

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