Musterfeststellungsklage vw was ist das

Am 16. Juni 2016 kündigte Volkswagen umfangreiche Investitionen in die Produktion von Elektrofahrzeugen an. Matthias Müller prognostizierte, dass Volkswagen in den nächsten zehn Jahren 30 vollelektrische Modelle einführen und bis 2025 rund ein Viertel seines Jahresumsatzes ausmachen wird. Volkswagen plant, die Initiative durch eine Straffung des Geschäfts und Kostensenkungen zu finanzieren. Müller erklärte, die Änderungen würden „nach dem schweren Rückschlag infolge der Dieselfrage erfordern, aus gemachten Fehlern zu lernen, Mängel zu beheben und eine unternehmensfreundliche Unternehmenskultur zu etablieren, die offen, wertorientiert und in Integrität verwurzelt ist“. [362] Volkswagen plant ein Batteriewerk bei Salzgitter, um die reduzierte Anzahl von Kolbenmotoren zu kompensieren. [363] [364] Es gibt drei Generationen des 2,0-Liter-Turbodiesel-Vierzylinders, und alle erfordern unterschiedliche Korrekturen (von einfachen Software-Updates bis hin zu kompletten und potenziell leistungsbelastenden Hardware-Nachrüstungen). Ab dem 6. Januar 2017 kündigte Volkswagen eine komplette Lösung für die TDI-Modelle 2015 mit dem Motor der dritten Generation an.

Dazu gehört die Installation eines zweiten NOx-Sensors und eines neuen oder Ersatz-Diesel-Oxidationskatalysators. Im März 2017 erhielt VW die Zulassung zum Verkauf dieser Fahrzeuge, von denen es rund 12.000 neue und 67.000 gebrauchte Fahrzeuge gibt. Am 4. Januar 2016 klagte das Justizministerium im Namen der EPA vor dem United States District Court for the Eastern District of Michigan in Detroit gegen Volkswagen. In der Beschwerde, in der bis zu 46 Milliarden US-Dollar an Strafen für Verstöße gegen das Clean Air Act gefordert wurden[272],[272] behauptete Volkswagen, dass Volkswagen bestimmte 2,0- und 3,0-Liter-Dieselfahrzeuge mit Software zum Emissionsbetrug ausgerüstet habe, wodurch NO x-Verschmutzung die EPA-Normen unter normalen Fahrbedingungen überstiegen. Außerdem hätten die Volkswagen-Unternehmen irreführende Informationen geliefert und wesentliche Auslassungen „Bemühungen, die Wahrheit über die (überschüssigen) Emissionen zu erfahren“, behindert und behindert hätten. [272] Während „bisher Rückrufgespräche mit dem Unternehmen keinen akzeptablen Weg nach vorn hervorgebracht haben“. [122] [273] Am 9.

Januar 2016 kritisierten US-Beamte Volkswagen dafür, dass es sich auf deutsches Recht berief, um Dokumente einer Gruppe von Staaten zurückzuhalten, die das Vorgehen des Unternehmens untersuchten. Schneiderman beschwerte sich auch über die Langsamkeit von Volkswagen bei der Herstellung von Dokumenten aus seinen US-Akten und behauptete, das Unternehmen habe „versucht, die Antworten zu verzögern, bis es seine `unabhängige Untersuchung` in einigen Monaten abgeschlossen hat“. [272] Am 20. November 2015 teilte die EPA mit, dass alle von 2009 bis 2015 in den USA verkauften 3,0-Liter-TDI-Dieselmotoren mit einer Software zur Abgasreinigung in Form von „alternativen Abgaskontrolleinrichtungen“ ausgestattet seien. Diese sind in den Vereinigten Staaten verboten, aber die Software ist legal in Europa. [121] Volkswagen erkennt die Existenz dieser Geräte an, behauptet aber, dass sie nicht mit einem „verbotenen Zweck“ installiert worden seien. [120] Am 4. Januar 2016 reichte das US-Justizministerium bei einem Bundesgericht Beschwerde gegen VW ein und behauptete, dass die jeweiligen 3,0-Liter-Dieselmotoren die gesetzlichen Emissionsanforderungen nur in einem „Temperaturkonditionierungsmodus“ erfüllen, der während der Prüfbedingungen automatisch eingeschaltet wird, während „alle anderen Zeiten, auch während des normalen Fahrzeugbetriebs, die Fahrzeuge in einem `normalen Modus` fahren, der NO x Emissionen von bis zu neunmal bundesstaatlichem Standard zulässt“. [122] Die Beschwerde betrifft rund 85.000 3,0-Liter-Dieselfahrzeuge, die seit 2009 in den USA verkauft wurden, darunter die Modelle Volkswagen Touareg, Porsche Cayenne, Audi A6 Quattro, Audi A7 Quattro, Audi A8, Audi A8L, Audi Q5 und Audi Q7. [122] Reparaturen und Korrekturen für 2,0-Liter-Modelle von Volkswagen und Audi TDI: Im Dezember 2015 richtete eine Gruppe von Wirtschafts- und Umweltführern, darunter Tesla-Chef Elon Musk, einen offenen Brief an CARB, in dem sie die Agentur aufforderte, Volkswagen vom Rückruf der 85.000 vom Skandal in den USA betroffenen Dieselfahrzeuge zu entbinden.

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